Das Beste für die Kleinen: Das „Fthenakis-Konzept“ im kiClub

Liebe Eltern !

Nach einer langjährigen Forschungstätigkeithabe ich mich entschlossen, meine Kenntnisse und Erfahrungen in den Dienst Ihres Kindes zu stellen. Frühe Bildung mit hoher Qualität kann den familiären Beitrag bereichern und Ihrem Kind bessere Startchancen bieten.  Es ist die Lebensphase, in der Kinder spielend am besten und am intensivsten lernen.

Das Kind im Mittelpunkt

Das Kind als einzigartiges Individuum mit eigenen Rechten und Bedürfnissen, und mit dem Anspruch auf beste Bildungschancen zu betrachten, kennzeichnen die „Philosophie“ des kiClubs. Wir stellen das einzelne Kind in den Mittelpunkt und bieten ein fachlich fundiertes Bildungsangebot, das die kindliche Entwicklung ganzheitlich stärkt, in einer Atmosphäre der höchsten Wertschätzung des Kindes und in enger Kooperation mit der Familie.

Das Fthenakis-Konzept

Das „Fthenakis-Konzept“ beruht auf eine über vierzigjährige Forschungstätigkeit im Bereich der frühen Bildung. Das Fundament dafür habe ich sowohl im Bayerischen als auch im Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan gelegt: Beide wurden von mir initiiert und maßgeblich geprägt. In einer Reihe von Arbeiten habe ich, gemeinsam mit meinem Team, Strategien der Umsetzung dieser Bildungspläne in die Praxis entwickelt und erfolgreich erprobt. Ein modernes Professionalisierungsprogramm bereitet die Fachkräfte auf die Umsetzung dieses Konzeptes vor. Auf dieser fundierten Basis gestalten wir das Angebot für jedes Kind.

Bildungsvisionen für eine zeitgemäße Bildung

Die Bildungsvisionen, die das „Fthenakis-Konzept“ für die gesamte kindliche Entwicklungs- und Bildungsbiographie teilt und gemeinsam mit der Familie und anderen Bildungsorten verwirklichen möchte, sind:

  • Starke und kompetente Kinder;
  • kommunikations- und medienkompetente Kinder;
  • kreative, künstlerische und phantasievolle Kinder;
  • lernende und erforschende sowie wertorientiert handelnde
  • und partizipierende Kinder.

Kindliche Kompetenzen stärken, von Anfang an

Eine ganzheitliche Stärkung aller kindlichen Kompetenzen umfasst sowohl

  • individuelle (Stärkung des Selbstkonzeptes, kompetenter Umgang mit Emotionen, Selbstregulation, Lernneugier etc.) als auch
  • soziale Kompetenzen (Empathie, Kommunikations- und Problemlösefähigkeit, Umgang mit Vielfalt, Stärkung der Bereitschaft zur entwicklungsangemessenen Verantwortungsübernahme u. v. m.).
  • Darüber hinaus lernen die Kinder spielerisch, wie man lernt (lernmethodische Kompetenz). Diese Kompetenz entwickelt sich in den ersten acht Jahren und bedarf der Interaktion und der Stimulierung durch die Fachkraft. Sie ist prognostisch relevant für die schulische Entwicklung des Kindes.
  • Und wenn Kinder heute in einer sich schnell wandelnden Welt mit vielen Diskontinuitäten und Brüchen aufwachsen, die zudem zunehmend medial durchdringt wird, dann gilt es die Kinder vorzubereiten, um Risikosituationen zu erkennen und diesen wirkungsvoll zu begegnen.

Stärkung der Sprachkompetenz

Zentralen Stellenwert in allen Aktivitäten und Bildungsbereichen nimmt die Stärkung der Sprachkompetenz ein: es wird ein breiter Ansatz des Spracherwerbs vertreten und bereichsübergreifend umgesetzt, der einer Mehrsprachigkeit, auf Wunsch der Eltern, aufgeschlossen gegenübersteht, ähnlich wie einem interkulturellen Ansatz. Bilinguale Entwicklung ist mit Vorteilen für die Kinder sowohl in ihrer kognitiven als auch in ihrer Sprachentwicklung verknüpft. Ein konstruktiv-kritischer Umgang mit neuen Technologien hilft den Kindern, früh Medienkompetenz zu entwickeln und die Chancen zu nutzen, die darin enthalten sind, aber auch Gefahren zu erkennen. 

Spielen und Lernen: zwei Seiten derselben Medaille

All das erfolgt in spielerisch organisieren Aktivitäten, die den Kindern größte Freude bereiten.  Lernprozesse werden mit positiven Emotionen verknüpft und so erfahren die Kinder, dass Spielen und Lernen die zwei Seiten derselben Medaille sind.

Ko-Konstruktion: der kindgerechte und erfolgreichste didaktisch-pädagogische Ansatz

Das „Fthenakis-Konzept“ berücksichtigt neuere Ansätze, die den Lern- und Bildungsprozess individuell gestalten lassen und führt die didaktische Methode der „Ko-Konstruktion“ ein, die den Bildungsprozess sozial einbettet und sowohl das Kind als auch andere Kinder und Erwachsene aktiv einbezieht und von der man weiß, dass sie bessere Lernerfolge sichert. Vielfalt stellt die natürliche menschliche Erfahrung dar, die eine Bereicherungund Erweiterung von Lern- und Erfahrungschancen bieten kann.

Spielen und Lernen in neuen Lernräumen und mit neuen Technologien

Weitere Charakteristika des „Fthenakis-Konzepts“ sind die Gestaltung der Räume innerhalb und außerhalb der Einrichtung und die Etablierung einer Bildungspartnerschaft mit der Familie. Der Raum ist der dritte Erzieher. Deshalb wird, mit Hilfe von Architekten, die Raumgestaltung so vorgenommen, dass sie Interaktionen. Kommunikation und ko-konstruktiv organisierte Angebote unterstützten kann.

Bildungspartnerschaft mit der Familie

Eine Bildungspartnerschaft mit der Familie ist Voraussetzung für eine gelingende kindliche Entwicklung, vor allem in den ersten Jahren. Die Forschung bestätigt: gute Einrichtungen kooperieren eng mit der Familie. Deshalb sieht unser Konzept eine „Bildungspartnerschaft“ mit der Familie vor. kiClub und Familien verfolgen dasselbe Ziel: dem Kind in seiner Entwicklung maximal zu helfen. Beide dienen dem Wohlbefinden unserer Kinder.


Ich wünsche Ihrem Kind einen guten Start und mit dem kiClub eine gute Zusammenarbeit, im Interesse Ihres Kindes.

Herzlichst
Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis